Jetzt sind drei Monate vergangen und in unserem Gotteshaus hat es viele Veränderungen gegeben.
Nach langer "Corona-Pause" hat der katholische Gesprächsladen "mittendrin" wieder geöffnet. Zum Auftakt am Mittwoch, den 23. Juni bei einem Glas Sekt brachten viele Gäste ihre Freude darüber zum Ausdruck. Das "mittendrin" ist ab sofort zu den gewohnten Öffnungszeiten wieder für Sie da: Mittwoch 10-13 Uhr, Donnerstag und Freitag 15-18 Uhr, Samstag 10-13 Uhr.
Lange hat der Sommer auf sich warten lassen, aber endlich ist er da: Die Natur strotzt nur so von sattem Grün und buntem Blühen, der Sonnenschein und die Wärme heben unsere Stimmung – und natürlich auch die niedrigen Inzidenzwerte. Kein Wunder, dass wir ins Freie strömen, in die Parks und Naherholungsgebiete. Viele haben schon in den langen Monaten des Lockdown für sich entdeckt, dass ihnen die Natur gut tut: Die Seele kann durchatmen und man fühlt sich auf wunderbare Weise mit allem verbunden, als Teil eines größeren Ganzen. Im Letzten tragen wir tief in uns eine Ahnung, dass da noch etwas ist, das diese Welt zusammenhält: eine wirksame Kraft, eine höhere Macht – oder die Gegenwart eines liebenden Gottes...
Die Kurzandacht „Halbe Stunde Hoffnung“ der katholischen Cityseelsorge Fürth geht ab 30.7. in die Sommerpause. Ob und ab wann die Reihe im Herbst wieder aufgenommen wird, wird rechtzeitig bekannt gegeben. Vorerst herzliche Einladung zu den kommenden vier Kurzandachten im Juli am 2.7., 9.7., 16.7. und 23.7., jeweils um 18.00 Uhr in der Pfarrkirche "Unsere Liebe Frau". Lassen Sie sich von abwechslungsreichen Impulsen von Mitgliedern des Teams der Cityseelsorge und musikalischen Darbietungen überraschen und beleben!
Endlich wieder reisen! Wir alle sehnen uns danach, den Alltag einmal hinter uns zu lassen, abzuschalten und neue Eindrücke zu gewinnen, Kraft zu schöpfen und aufzutanken. Doch während die einen voller Freude ihre Koffer packen, bleibt diese Aussicht für andere ein unerreichbarer Traum. Verreisen… Doch muss ich zum Abschalten und Auftanken unbedingt in die Ferne schweifen – oder kann mir das nicht auch in meinem vertrauten Umfeld gelingen? Zur Ruhe kommen und mich auf das besinnen, was zählt – wenn ich dazu nicht in der Lage bin, kann mir auch die schönste Fernreise nicht helfen. Was wir uns vom Reisen erhoffen, finden wir letztlich nur in uns selbst.
Bamberg. In einer Klausurtagung hat die Bistumsleitung zum Abschluss des Prozesses „Vertrauen und Verantwortung 2025“ zahlreiche personelle, demografische und finanzielle Maßnahmen beschlossen, mit denen die Kirche auch bei sinkenden Katholikenzahlen, mit weniger Personal und rückläufigen Kirchensteuereinnahmen handlungsfähig bleiben soll.
Bamberg. Am „Welttag der Großeltern und älteren Menschen“ hat der Bamberger Erzbischof Ludwig Schick allen Großeltern sowie allen Seniorinnen und Senioren für ihren Einsatz in den Familien, in der Kirche und der Gesellschaft gedankt.
Hier können sie ihre Plätze für die Gottesdienste im Seelsorgebereich Fürth Stadt und Fürth Land reservieren.
Bamberg. Erzbischof Schick sieht die derzeitige Situation der Kirche als eine „Zeit der Läuterung“. Jesus Christus selbst biete die Möglichkeit, wieder mehr zu begreifen, „die Länge und Breite, die Höhe und Tiefe der Liebe Christi, die alle Erkenntnis übersteigt“, sagte Schick bei der Verleihung der „Missio Canonica“.
Bamberg. Das Erzbistum Bamberg stellt für die Opfer der Hochwasserkatastrophe 50.000 Euro Soforthilfe zur Verfügung. Das Geld aus dem Katastrophenfonds soll über das Hilfswerk Caritas International den Betroffenen in Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und Bayern zugutekommen.