Hirschaid. Der Bamberger Erzbischof Ludwig Schick hat 21 Wort-Gottes-Beauftragte in Hirschaid ausgesandt.
Bunte Stoffbänder flatterten an Leinen vor dem Gesprächsladen „mittendrin“ und luden Passant*innen schon von weitem dazu ein, für einen kurzen Gedankenaustausch darüber stehenzubleiben, was uns als Menschen in dieser Gesellschaft verbindet. Unter dem Motto „Was und verbindet…“ beteiligten sich katholische Cityseelsorge und Erwachsenenbildungswerk an der Langen Nacht der Demokratie, die am Samstag, den 02. Oktober zeitgleich in über 30 Kommunen in Bayern stattfand und dazu anregen sollte, gemeinsam über unsere Demokratie nachzudenken. Genau das taten die Besucher*innen dann auch, die auf ihrem Weg durch die nächtliche Stadt neugierig am Laden stehenblieben und auf bunten Papierstreifen festhielten, was diese Gesellschaft ihrer Meinung nach zusammenhält.
Bunte Stoffbänder flatterten an Leinen vor dem Gesprächsladen „mittendrin“ und luden Passant*innen schon von weitem dazu ein, für einen kurzen Gedankenaustausch darüber stehenzubleiben, was uns als Menschen in dieser Gesellschaft verbindet. Unter dem Motto „Was und verbindet…“ beteiligten sich katholische Cityseelsorge und Erwachsenenbildungswerk an der Langen Nacht der Demokratie, die am Samstag, den 02. Oktober zeitgleich in über 30 Kommunen in Bayern stattfand und dazu anregen sollte, gemeinsam über unsere Demokratie nachzudenken. Genau das taten die Besucher*innen dann auch, die auf ihrem Weg durch die nächtliche Stadt neugierig am Laden stehenblieben und auf bunten Papierstreifen festhielten, was diese Gesellschaft ihrer Meinung nach zusammenhält.
Bamberg. Erzbischof Schick hat die Caritas als Erbe und Auftrag der Kirche gewürdigt und dazu aufgerufen, diesen Auftrag zu erfüllen und zu erneuern. Im Gottesdienst zum Caritas-Sonntag sagte Schick: „Die Kirche hat diesen Auftrag immer als Auftrag für die Welt gesehen, damit sie heil und in Frieden sei.“
Rund 20 Radler und Radlerinnen fanden sich am Sonntag, den 19. September am katholischen Gesprächsladen "mittendrin" ein. Im Rahmen der Europäischen Mobilitätswoche lud eine Interreligiöse Fahrradtour in Fürth zum Besuch von acht Stationen ein, an denen verschiedene Glaubensgemeinschaften ihre Gedanken zur Bewahrung der Schöpfung präsentierten. Die Gruppe hatte sich an diesem Sonntag zu einer gemeinsamen Radtour zusammengefunden und wurde am "mittendrin" von Pastoralreferentin Dr. Helga Melzer-Keller begrüßt.
Hoffnung ist im Leben immer wichtig. Auch wenn sich unser Leben allmählich wieder normalsiert, bietet das Team der katholischen Cityseelsorge darum weiterhin jeden Freitag Abend um 18.00 Uhr eine "Halbe Stunde Hoffnung" an. In der Pfarrkirche „Unsere Liebe Frau“, Königstraße 126 gestalten die Teammitglieder abwechselnd eine freie Andacht mit bunten Gedanken, wohltuenden Texten und abwechslungsreicher Musik. Demnächst lädt ein großes Banner an der Fassade der Frauenkirche weithin sichtbar dazu ein.
Warschau. Am Sonntag wird Kardinal Stefan Wyszynski in Warschau seliggesprochen. Erzbischof Schick nimmt an der Zeremonie teil. Er bezeichnete Kardinal Wyszynski als „Widerstandskämpfer gegen Totalitarismus und Gottlosigkeit“.
Dörrnwasserlos. Am Fest „Mariä Himmelfahrt“ eröffnete Erzbischof Ludwig Schick den „Fränkischen Marienweg“ in Ober- und Mittelfranken. Erste Pilger machten sich auf dem Marienberg bei Dörrnwasserlos auf den Weg.
Bamberg. Das Erzbistum Bamberg spendet 30.000 Euro für die Opfer des verheerenden Erdbebens in Haiti. Erzbischof Ludwig Schick veranlasste am Montag die Zahlung der Soforthilfe aus dem Katastrophenfonds an die Hilfsorganisation Caritas International.
Bamberg. Am Fest des heiligen Dominikus hat Erzbischof Ludwig Schick zu einer Besinnung auf den christlichen Glauben und zur Neuevangelisierung aufgerufen. Er bezeichnete den heiligen Dominikus am Sonntag in seiner Predigt in der Bamberger Heilig-Grab-Kirche als „Apostel der Neuevangelisierung Europas“.