Die Cityseelsorge startet wieder mit ihren bewährten Angeboten in einen abwechslungsreichen Herbst: Im Gesprächsladen mittendrin erwartet Sie zu den gewohnten Öffnungszeiten eine Tasse Kaffee und ein Gespräch mit unseren freundlichen Mitarbeiter*innen. Bitte beachten Sie zudem unser neues Programm mit vielen interessanten Veranstaltungen. Kleine Auszeiten ermöglichen unsere regelmäßigen Angebote "5nach12" und "Halbe Stunde Hoffnung" in der Kirche Unsere Liebe Frau. Auch FrauenZeit, MännerSache und SINNema gehen mit vielen neuen Themen an den Start.
Leutenbach. Mit Blick auf die Diskussion um die Abschaffung der Staatsleistungen an die Kirche betont Erzbischof Ludwig Schick, dass dabei auch die Kirchenleistungen für den Staat bedacht werden sollten.
Die Fortsetzung des Bundesprogramms „Sprach-Kita: Weil Sprache der Schlüssel zur Welt ist“ fordert der Caritasverband für die Erzdiözese Bamberg.
Hohenmirsberg. Bei der 300-Jahr-Feier der Pfarrkirche St. Martin Hohenmirsberg hat Erzbischof Ludwig Schick die Bedeutung von Kirchen als Kraft- und Ruheorte hervorgehoben. Sie seien nach seinen Worten Plätze, an denen sich die Seele entlasten und erholen könne „von den alltäglichen Sorgen und Befürchtungen, welche die Menschen derzeit besonders plagen“.
Der katholische Gesprächsladen "mittendrin" geht vom 15. bis 28. August in die Sommerpause. Das Team wünscht allen Besuchern und Besucherinnen eine schöne und erholsame Sommerzeit!
Die Kurzandacht „Halbe Stunde Hoffnung“ der katholischen Cityseelsorge Fürth macht in den Schulferien Sommerpause. Weiter geht es ab dem 16. September, jeweils freitags um 18.00 Uhr in der Pfarrkirche "Unsere Liebe Frau". Lassen Sie sich auch im Herbst wieder von abwechslungsreichen Impulsen von Mitgliedern des Teams der Cityseelsorge und musikalischen Darbietungen überraschen und beleben!
Ein eigenartiges Wort: Sommerloch… In der Pressewelt bezeichnet man damit diese Zeit mitten im Sommer, in der es wenig zu berichten gibt. Der Politikbetrieb ruht, Betriebe gehen in die Sommerpause, die Menschen sind in den Ferien – es ist einfach nicht viel los. Manche empfinden eine gähnende Langeweile. Aber eigentlich ist es genau das, was wir in unserer temporeichen und mit Informationen und Ereignissen vollgepackten Zeit hin und wieder brauchen: Eine Phase der Ruhe, zum Abschalten und Verschnaufen. Gerade im Nichtstun können wir wieder bei uns selbst ankommen – und vielleicht auch erspüren, dass wir von einer größeren Macht, von Gott, umfangen und getragen sind.
Bamberg. Erzbischof Schick hat die Religionslehrkräfte an ihre Aufgabe erinnert, den Kindern und Jugendlichen den Glauben an einen guten Gott zu vermitteln. „Das gibt Halt im Leben, Sinn und Orientierung, gerade dann, wenn das Leben mal nicht Ponyhof ist“, sagte er bei der Verleihung der Missio canonica im Bamberger Dom.
Glück und Zufriedenheit – das war nur eine der vielen Antworten auf die Frage nach unserem Maß für ein erfülltes Leben, die bei einer Mitmach-Aktion am Gesprächsladen mittendrin von den Passant/inn/en zu Papier gebracht wurden. Unter dem Motto „Das Maß aller Dinge“ hatte das Team der katholischen Cityseelsorge am Samstag, den 16.7. dazu eingeladen, über die Frage nach unseren Maßstäben im Leben miteinander ins Gespräch zu kommen: Woran richten wir unser Leben aus? Was ist das rechte Maß? Was ist maßlos, was maßvoll? Derartige Fragen waren neben vielfältigen Gegenständen zum Wiegen und Messen auf einer langen Tafel zu lesen, und nach und nach füllte sich die weiße Papiertischdecke mit den unterschiedlichsten Antworten. Wer wollte, konnte sich auch von biblischen Impulsen zum Thema inspirieren lassen. Derweil probierten sich die Kinder an mit Bonbons, Steinen und Linsen gefüllten Gläsern im Schätzen, Zählen und Messen.
Nürnberg. Erzbischof Schick hat Hospizarbeit als „Ernstfall des Glaubens an die Verheißung Gottes, dass er das Leben in Fülle für uns will“, bezeichnet. Sie sei zugleich „Ernstfall unseres Auftrags zum sozial-karitativen Handeln“, sagte Schick in Nürnberg in einem Gottesdienst zum 25. Jubiläum des Caritas-Hospizes Xenia.