Bamberg. Mit tiefer Trauer hat der Bamberger Erzbischof Herwig Gössl auf den Tod von Papst Franziskus reagiert. In einer Erklärung drückte er seine Anteilnahme aus und würdigte das außergewöhnliche Wirken des am 21. April 2025 im Alter von 88 Jahren verstorbenen Pontifex.
Bamberg. Ostern ist nach Worten von Erzbischof Herwig Gössl kein „Sparfest“, sondern ein Fest der Hoffnung in einer Zeit von Ängsten und Unsicherheiten. Das sagte Gössl am Ostersonntag in seiner Predigt im Bamberger Dom.
Ebermannstadt. Die Delegierten haben Kathrin Schmitt einstimmig zur neuen ehrenamtlichen Vorsitzenden des Diözesanverbands Bamberg im Bund der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ) gewählt. Gerd Richard Neumeier wurde in seinem Amt als Diözesanjugendpfarrer bestätigt. Beide Mandate gelten für eine Amtszeit von drei Jahren. Die Wahlen fanden im Rahmen der BDKJ-Diözesanversammlung am Samstag, den 5. April 2025, statt.
Ministrantinnen und Ministranten aus dem Erzbistum Bamberg unterstützen ihre Kolleginnen und Kollegen im Partnerbistum Thiès im Senegal. Bis zum 19. Oktober 2025 sind sie aufgefordert, Geld- und Sachspenden zu sammeln. Wofür?
Bamberg. Unter dem Leitmotiv „Erzbistum mitgestalten“ geht das Erzbistum Bamberg neue Wege bei der Unterstützung von Baumaßnahmen in den Seelsorgebereichen. Nach einer umfassenden Datenerhebung und Auswertung zu den Immobilien vor Ort wurden jetzt Eckpunkte der künftigen Gebäudestrategie festgelegt, die auf eine zielgerichtete und angepasste Verwendung der Finanzmittel abzielen.
Bamberg. In seinem Hirtenwort zur österlichen Bußzeit betont Erzbischof Herwig Gössl die Bedeutung der Fastenzeit als eine Zeit der neuen Orientierung. Angesichts globaler Unsicherheiten und wachsender Spaltungen mahnt er zur Rückbesinnung auf die Wahrheit.
Bamberg. Nach der Rückführung einer bedeutenden Heinrichsreliquie aus dem Germanicum in Rom im vergangenen Jahr sind die Gebeine des heiligen Bistumsgründers jetzt im Kaisergrab des Bamberger Doms bestattet worden. Die Übertragung fand am Montag auf Beschluss des Domkapitels im Rahmen eines Gottesdienstes mit Erzbischof Herwig Gössl statt.
Im Heiligen Jahr 2025 hat der Papst das Motto „Pilger der Hoffnung“ ausgerufen. Die biblische Grundlage für das Motto des Jubiläumsjahres geht auf den Apostel Paulus zurück, der im Brief an die Römer schreibt: „Die Hoffnung aber lässt nicht zugrunde gehen; denn die Liebe Gottes ist ausgegossen in unsere Herzen durch den Heiligen Geist, der uns gegeben ist.“ (Röm 5,5)
Nürnberg. Anlässlich des dritten Jahrestages des russischen Angriffs auf die Ukraine hat sich der Erzbischof Gössl für eine tiefgehende und geduldige Friedensarbeit ausgesprochen. In einem Gedenkgottesdienst in Nürnberg erklärte er: „Auch wenn die Kampfhandlungen eingestellt werden, wenn sogenannte Friedenstruppen die Grenzen sichern und irgendwelche Autokraten dieser Welt bestimmen, dass Friede ist, ist noch lange kein Friede.“