Rund um den Muttertag wirbt das Müttergenesungswerk um Spenden für seine Arbeit.
Bamberg. Herzliche Einladung zur Aufführung von Georg Friedrich Händels Oratorium „Messiah“ am Sonntag, den 14 Mai, um 17 Uhr im Bamberger Dom. Es singt und spielt die Bamberger Domkantorei und das Barockorchester „La Banda“ unter der Leitung von Domkapellmeister Vincent Heitzer.
„Wie nehmen Sie Ihren Glauben mit den Alltag?“ Auf diese Frage hin blieben so manche PassantInnen am Samstag, den 6. Mai neugierig an den Tischen stehen, die Mitarbeitende der katholischen Cityseelsorge mitten in der Fußgängerzone aufgestellt hatten. Dort gab es viele Gegenstände des alltäglichen Glaubenslebens zu betrachten: Rosenkränze und Glücksbringer, Christophorus-Plaketten und Schutzengel, Weihwasserschalen und Heilsteine. Davon angeregt erzählten viele Menschen von ihren eigenen „heiligen“ Gegenständen, die sie bei sich tragen, und dabei wurde auch manch ungewöhnliche Geschichten erzählt. Unabhängig von der religiösen Orientierung wurde deutlich: Jeder Mensch hat etwas, das ihm wichtig ist und woraus er Kraft für sein Leben schöpft. Gerne wurden schließlich von vielen die umsonst angebotenen Schlüsselanhänger und Hosentaschenkreuze mitgenommen, während sich die Kinder über Schutzengelchen und Jesus-Tattoos freuten.
Eigentlich ein Hit aus einem 60er-Jahre-Musical, passt diese Wendung treffend zu dem Anblick, der sich uns derzeit beim Blick nach draußen bietet. Nach langen grauen Wochen sprießt überall das frische Frühlingsgrün und hebt unsere Stimmung. Nicht umsonst gilt Grün als die Farbe der Hoffnung und Zuversicht. Laut Psychologen wirkt die Farbe tatsächlich nervenberuhigend, entspannend und erholend auf den ganzen Körper. Wohl darum gehen jetzt viele so gerne raus "ins Grüne": in den Stadtpark, den Wiesengrund und den Wald. Dort findet unsere Seele Abstand vom Alltagsstress, Besinnung auf das Leben - und eine Ahnung von Gott als der Kraft, die allem innewohnt und uns trägt.
Bamberg. Weihbischof Gössl hat sich für eine Regulierung der Macht von Bischöfen und gegen eine „Spiritualisierung von Ämtern“ ausgesprochen. Nach dem Abschluss des Synodalen Wegs zeigte er sich hoffnungsvoll, „dass es gelingt, in guter Weise weiterzugehen und eine Basis für das Miteinander von Kirche in Deutschland zu schaffen“, sagte Göss
Was hat eine Bade-Ente in einer Kirche verloren? So mag man beim Anblick der gelben Wasserspielzeuge im Rabbiner- oder Bischofsgewand, die derzeit in Vitrinen in der Kirche Unsere Liebe Frau zu bewundern sind, durchaus fragen. Die bunte Schar gehört zu einer Ausstellung über Kitsch, Souvenirs und Alltagsobjekte im Judentum und Christentum, die unter dem Titel „Rabbi Duck und Holy Toast - …weil Glaube auch Herzenssache ist“ in der zentralen katholischen Innenstadtkirche sowie im Jüdischen Museum Franken in Fürth bis Pfingsten zu sehen ist. Zur feierlichen Eröffnung am 12. März waren rund 150 Gäste erschienen. Als Festredner reflektierte Erzbischof em. Prof. Dr. Ludwig Schick die Berechtigung und die Grenzen von Kitsch und Humor in den Religionen, musikalisch fulminant umrahmt von Regionalkantor Andreas König.
Die ersten wärmenden Strahlen der Frühlingssonne zu genießen, ist überaus wohltuend. Gleichzeitig wird überall der Schmutz sichtbar, der sich über die Wintermonate an Fenstern und in Wohnungsecken angesammelt hat. Für viele ist nun Zeit für den Frühjahrsputz. Neben Spinnweben und Staubflocken findet sich dabei auch so manches, was man nicht mehr braucht und getrost aussortieren könnte. Tatsächlich wirkt es ungemein befreiend, sich von unnötigem Ballast zu trennen! Das kann auch für so manche schlechte Angewohnheit gelten. Die Wochen vor Ostern laden dazu ein, auch bei uns selbst einmal etwas genauer hinzuschauen und ehrlich abzuwägen, worauf wir eigentlich verzichten können – und was uns dagegen wirklich wichtig ist im Leben.
Bamberg. Du spielst mit dem Gedanken, Priester zu werden? Dann komm zum Infotag in Bamberg! Los geht es am Mittwoch, den 5. April um 14.30 Uhr.